Der Klipsch Three Plus bietet modernste Anschlussmöglichkeiten und eine intuitive Bedienung. Bluetooth 5.3 ist der bevorzugte drahtlose Übertragungsstandard und ist hier implementiert. Der ausgewachsene Three Plus kann über den optischen Eingang einfach mit dem Fernseher verbunden werden, ebenso lassen sich an seine Cinch-Buchsen analoge Quellen anschließen. Das beinhaltet dank des Phono-Verstärkers auch einen Plattenspieler mit MM-System. Beide Bluetooth-Systeme lassen sich denkbar einfach bedienen: auf den Geräten sind Quellwahltaster und Lautstärkerad ergonomisch angeordnet. Eine Fülle von weiteren Funktionen ist über die kompatible Klipsch Connect App für iOS- und Android-Geräte verfügbar. Sie beinhaltet einen Equalizer mit Raumanpassung sowie eine vollwertige Fernbedienung der beiden All-In-One-Systeme. Die neue Funktion namens „Klipsch Broadcast Mode“ ermöglicht eine drahtlose Kopplung von bis zu 10 Einzelsystemen für ein Klangerlebnis in mehreren Räumen. Das All-In-One-System Klipsch Three Plus bietet eine vollaktive 2.1 Ansteuerung und Stereo-Wiedergabe mittels zweier Mittelhochtöner. Der Tieftonbereich wird hier von einem aktiven 13,5 Zentimeter Chassis sowie zwei identisch großen Passivmembranen wiedergegeben.  Mit seinen vier Quelloptionen plus zuschaltbaren Phono-Eingang bietet der Three Plus die Vielfalt einer kleinen Stereoanlage. Die Anschlusssektion befindet sich auf der Rückseite des Three Plus und ist sauber gegliedert. Neben dem obligatorischen Netzstecker-Anschluss befindet sich die USB-C Buchse sowie ein optischen Digitaleingang. Am USB-C-Eingang lassen sich z.B. ein Laptop, ein USB-Stick oder weitere Zuspieler anschließen. Zudem verfügt dieser über eine Powerbankfunktion, um das Smartdevice zu laden. Dank des optischen Digitaleingangs kann auch ein TV angeschlossen werden. Über ein HDMI-Terminal verfügt der Three Plus jedoch nicht. Darauf folgen die analogen Cinch-Buchsen, um analoge Zuspieler anschließen zu können. Links daneben befindet sich ein Schieberegler mit dem ausgewählt werden kann, als was die RCA-Buchsen genutzt werden, Phono oder normaler analoger Eingang. Abschließend finden wir hier noch den GND-Anschluss für einen Erdungsdraht des Plattenspielers sowie einen “The Three”-Schriftzug. Für eine ressourcenschonende Verbindung zum Smartdevice sorgt Bluetooth in der Version 5.3. Über einen integrierten Akku oder eine Netzwerkschnittstelle verfügt der Klipsch Schallwandler nicht, er ist eindeutig für den Wohnbereich konzipiert. Durch seine Abmessungen von 35,5 cm Breite, einer Höhe von 21,3 cm sowie einer Tiefe von 17,8 cm macht der Klipsch The Three Plus jedenfalls hier eine gute Figur für all die Musikliebhaber*innen, die keine voluminöse HiFi-Anlage aufstellen können oder dürfen.  im Wohnbereich, z.B. auf einer Kommode, oder auf dem Sideboard im Arbeitszimmer. Durch die hochwertig wirkende Verarbeitung ist der Bluetooth-Lautsprecher zudem ein Blickfang. Bei den aktuellen Bluetooth-Speakern beschreitet Klipsch andere Wege, wie viele der Mitbewerber es tun. Der Three Plus – und auch der One plus – sind nicht für den Schwimmbadeinsatz oder für die Beschallung einer Grillparty konzipiert, sondern für die Verwendung in den eigenen vier Wänden. Der Three Plus arbeitet in einer 2.1-Konfigurarion. Sämtliche Bestandteile wurden von Klipsch-Akustikern professionell abgestimmt, verspricht der Hersteller. Das System besteht aus zwei 6 cm messende Mittelhochtonlautsprechern, einem 13,5 cm Subwoofer sowie zwei identisch großen Passivmembranen. Es verfügt über eine Gesamtleistung von 120 Watt, und es erfolgt eine getrennte Ansteuerung aller drei Chassis im vollaktiven 2.1-Modus. Für eine Bedienung direkt am Gerät befinden sich auf der Oberseite des Lautsprechers einige Bedienelemente. Eingebettet in schönem Aluminium finden wir hier einen gerändelten Drehregler für die Lautstärkeregulierung. Er besitzt eine Rasterung und lässt sich dadurch sehr gut dosieren. Beim kupferfarbenen Button handelt es sich um eine Multifunktionstaste, mit der sich der Lautsprecher ein- sowie ausschalten lässt und die Eingänge ausgewählt werden können. Eine mehrfarbige LED informiert über den gewählten Eingang. Die über 75jährige Erfolgsgeschichte von Klipsch zeigt sich auch im Design: An erfolgreichen, Mitte des 20. Jahrhunderts entwickelten Gehäusekonzepten und Materialien hielt der Gründer Paul W. Klipsch so lange fest, bis die Nachwelt die Optik als „Retro“ bezeichnete. Die All-In-One-Systeme One Plus und Three Plus stehen mit ihrem „Heritage-inspirierten“ Design, das Echtholzfurnier und klassische Bedienelemente kombiniert, voll in dieser Tradition. “Mit einer subtilen Modernisierung der Formen und der Evolution der Bedienelemente haben wir das preisgekrönte Retro-Design der Vorgänger aus dem Jahr 2016 noch gefälliger gemacht. Unsere Heritage-Designsprache und die reduzierten, aber edlen Formen haben das Zeug dazu, die Zukunft des Lautsprecherdesigns zu definieren”, sagt Tony Martin, Director of Industrial Design bei Klipsch. Nun bisher stimmt alles beim kleinen Kraftpaket von Klipsch. Doch klingt er auch so gut, wie er aussieht? Von mir ein klares Ja, er klingt kraftvoll und akzentuiert, breitet einen für solch ein System eine breite Klanglandschaft und lässt weder bei leisen Tönen noch bei drucklosem Metal etwa vermissen. Ein Kompliment an die Klipsch-Entwickler – auch ohne Klipsch-Horn ist ihnen hier ein akustisches Meisterstück gelungen.

Der Klipsch Three Plus ist in Echtholz Walnuss mit grauer Bespannung oder Echtholz Esche Schwarz mit schwarzer Bespannung für 399,- € (EVP) erhältlich.

www.klipsc.com

 

 

 

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